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Loy-Story
Made by Lara Fries ( * " " *) ..
                    ( ='o'= )
                   -(,,)-(,,)-.


Alles begann auf dem Planeten Vegeta.
Die Bewohner des Planeten Vegeta wurden Sayiajin genannt und im ganzen Universum wegen ihrer Kampfkraft und ihres Mutes gefürchtet.
Normalerweise hatten alle Sayiajin schwarzes Haar und einen Sayiajinschwanz, der dem eines Affen ähnelte.
Dieses Volk streifte durch das Unsiversum und rottete die Bewohner von Planten aus um diese Planeten dann teuer an den meistbietenden weiter zu verkaufen.
Hier sollte die Geschichte eines außergewöhnlichen Sayiajinmädchens beginnen.
Sie hatte braune Haare, was für ihre Eltern, viel mehr ihren Vater Bardock, wohl die größte Überraschung war. Sie gaben ihr den Namen Lotora!
Lotora wurde aber nicht umgebracht oder verstoßen wie man es eigendlich hätte erwarten können, nein, denn der König der Sayiajin, nachdem auch der Planet benannt war, hat das gleiche Schicksal und so wurde nie wieder ein Wort darüber verloren.
Die Kämpfer des Planeten Vegeta, waren in Level eingeteilt.
Nur wenige Mädchen durfte wirklich bei der Einnahme von Planeten teilnehmen.
Da Lotoras Vater Bardock nur ein 'Low Level' Kämpfer, also der niedrigsten Klasse angehörte, fiehl es völlig auser Frage, dass Lotora in Missionen im Kampf ihren Anteil dazu geben durfte.
Da ihr Vater Bardock jedoch schon sehr früh bemerkte, dass sie ein übernormales Talent zum Kämpfen hatte, trainierte er sie Anfangs heimlich.
Normaler Weise hätte sie sich um die Intakthaltung der Technik kümmern müssen, so wie die anderen Sayiajinmädchen, die aus einem niedrigen Levelstand kammen, aber als Bardock dem König eines Tages erklärte, was für ein außergewöhnliches Talent Lotora zum Kämpfen entwickelte, ließ er sich umstimmen und gab ihr die Möglichkeit, ihr können in ihrer erste Mission unter Beweis zustellen.
Da der König merkte, wie schnell und sauber sie diese Aufgabe erledigte, durfte sie weiter Missionen ausführen.
Ihr Vater war sehr stolz, aber ihre Mutter lernte sie nie kennen.
Da es ihren "Missionskollegen" nie anders ging, interessierte sie sich auch nie wirklich dafür. Da Lotora erst im Kampf richtig gefordert wurde, konnte sie sich schnell weiterbilden.
Aber da sie ohnehin perfekt mit der Sayiajintechnik umgehen konnte, war dies zusätzlich für die und ihre Gruppe von nutzen.
Eines Tages wurde ihr Bruder Radditz geboren.
Er stand immer im Schatten seiner Schwester und er hatte sie dafür  abgrundtief gehasst.
Lotora konnte nie wirklich verstehen, dass er sie dafür hasste, dass sie so war wie sie war, aber wie auch immer, sie durfte natürlich ihre Missionen nicht aus dem Auge verlieren.
Sie brachte ihrem Volk durch ihre Geschwindigkeit im erledigen der Mission großen Reichtum ein.
Eines Tages entdeckte sie auf dem Rückflug von einem ihrer Kreuzzüge, durch einen unglücklichen Zufall, als ihre Raumkaspel abstürzte, einen Planeten Namens Namek.
Die Bewohner dieses Planeten erkannten sie jedoch durch ihre braunen Harre und aus der Tatsache das sie eine Frau ist, nicht als Sayiajin, was auch ihr Glück war, den die Namekianer sind zwar friedlieben, aber dennoch sehr stark, was ihr auch sehr schnell auffiehl. Sie wurde von den Namekianern sehr freundlich aufgenommen und so blieb sie eine Zeit lang dort, bis sie es geschafft hatte ihre Raumkapsel zu reparieren.
Die Namekianer schienen vorher sichtlich noch nie eine Frau gesehen zu haben und erst jetzt fiel Lotora auf, dass alle Namekianer männlich waren.
Bei dieser Gelegenheit konnte sie einiges über die Kultur dieser Lebensform und auch ihre Sprache und einige Techniken erlernen.
Als sie ihre Raumkapsel repariert hatte, entschied sie sich dafür, die Bewohner dieses Planeten für ihre Gastfreundschaft zu verschonen, denn hier merkte sie zum Ersten mal, dass es nicht nötig ist, die Lebewesen eines Planeten direkt auszurotten. So machte sie sich auf den Heimweg und sagte den Namekianern weder wer sie war noch von wo sie kam. Das hätte ihr zum Verhängnis werden können.
Als sie nach Vegeta zurück kam, teilte sie mit, was geschehen war, nur das sie dabei den Teil mit Namek aus lies.
Ihr Vater sagte ihr das der König einen Sohn bekommen hat und dieser den stolzen Namen Vegeta trägt.
So vergingen die Jahre und sie war nun 11 Jahre alt.
An diesem Tag kam ein Wesen auf den Planeten Vegeta, von dem Lotora noch nie zuvor ein Exemplar gesehen hatte.
Sein Name war King Cold und er wollte sich mit seinen Söhnen Cooler und Freezer mit dem Planeten Vegeta verbünden.
Der König ließ sich auf den Vorschlag des Monsters ein, um seine Macht noch weiter zu vergrößern, denn auch King Cold war nicht machtlos.
Auch er besaß große Reichtümer und Teile von Galaxien.
Auch wenn der König schon mehrere Auserirdische als Kämpfer aufgenommen hatte, hatte Lotora bei ihm ein ungutes Gefühl.
King Cold riss mit der Zeit immer mehr Macht an sich.
Die Zeit verging und eines Tages hatte King Cold´s Sohn Freezer die Herrschaft übernommen.
Für die Sayiajins änderte sich zu Beginn nichts.
Sie vernichteten weitere Bewohner von Planeten und verkauften diese dann weiter.
Genau so, wie sie es immer taten.

Eines Tages wurde Lotoras zweiter Bruder Kakarott geborden.
Wenige Tage nach seiner Geburt sollte er, auf Grund seiner geringen Kampfkraft auf eine Mission auf einen Planeten mit schwacher Bevölkerung geschickt werden.
(Es war für die Sayiajins vollkommen üblich, dass die Babys von Anfang an in Missionen eingeteilt wurden.)
Der Planet auf den Kakarott geschickt wurde, trägt den Namen Erde.
Bardock hatte schon, als er seinen jüngsten Sohn das erste Mal sah, kein besonderes Interesse an ihm.
Seine Kampfkraft, die sich mit Hilfe von so genannten Soutern messen lässt, betrug zu jener Zeit nur eine Höhe von zwei, was selbst für ein Sayiajinbaby sehr wenig war.
Lotora jedoch sah die Beziehung zu ihrem Bruder direkt aus anderer Pespektive.
Auch wenn ihr Vater kein Interesse an seinem Sohn zu entwickeln schien, sah Lotora in Kakarot die Chance zu einem Bruder, der sie nicht verachtete.

Eines Tages Lotora saß in einer Halle, in der sich die Sayiajins des öfteren versammelten.
Plötzlich spürte sie, wie eine Aura, eine Lebens Energie oder auch Fluidum, die der ihres Vaters ähnelte die allerdings sehr schwach war, auf die Tür zu kam.
"Da kommt jemand!", sagte sie gelangweilt und die Angehörigen starrten erst zu Lotora und dann zur Tür.
Die restlichen Sayiajins besaßen diese Gabe nicht, aber sie waren trotz all der Zeit, in der Lotora mit ihnen Missionen durchführte, jedes Mal aufs neue erstaunt darüber.
Die Tür öffnete sich.
Bardock kam blutüberströmt durch die Tür.
"Hey Bardock, was ist den mit dir passiert?", sagte ein Sayiajinmädchen eines höheren Levels geschockt.
"Freezer...seine Leute...sie haben mich angegriffen und...die anderen...uuuur...getötet. Er plant einen Angriff auf unseren Heimatplaneten Vegeta!", quälte Bardock hervor.
Nun wurde auch Lotora auf ihn aufmerksam und sah ihn geschockt und zugleich verwirrt an.
Ein anderer Sayiajin sprach genau das aus, was Lotora nicht dachte:
"Warum sollte Freezer so etwas tun? Wir waren ihm immer treu! Du hast sie wohl nicht mehr alle Bardock!", sagte er lachend und nun fingen auch alle anderen an zu lachen.
Offensichtlich nahm nur Lotora Bardock ernst.
Sie konnte Freezer von Begin an nicht leiden.
Seine Lebensenrgie war von grundauf anders als die der Sayiajins.
"Uuuuur, ihr törichten Idioten, hört auf zu lachen, das ist mein Ernst!", quälte er erneut hervor.
Er hatte starke Schmerzen und das sah man ihm auch an.
Sie sahen ihn verwirrt an. Es wurde still.
"Wir müssen etwas unternehmen! Freezer will Vegeta zerstören und uns alle umbringen!"
"Du hast wohl ´nen Schlag zuviel auf den Kopf gekriegt Bardock! Du bist du nicht mehr ganz bei Trost!"
Die Menge fing erneut an zu lachen und jemand klopfte Lotora auf den Rücken, damit sie mitlachte.
Doch nun saß sie stocksteif da und beobachtete das Geschehen.
"Ach, dann verreckt doch alle, ich bleibe jedenfalls nicht tatenlos sitzen!"
Lotora war geschockt.
So hatte sie ihren Vater noch nie so erlebt.
Dass er mutig, stark und schlau war wusste sie, aber dass hier konnte man schhund unter lebensmüde zählen, denn man onnte nicht genau sagen, wie lange Bardock, unter solch einem Blutverlust leidend, noch leben würde.
Im ersten Moment wusste sie nicht, was sie glauben sollte. Entweder hatte Bardock sie wirklich nicht mehr alle beisammen, oder es war sein Ernst.
Doch im zweiten Moment, hatte er sich auch schon fort geschleppte!
Die Menge lachte noch immer.
"Haltet die Fresse, verdammte Scheisse!", schrie Lotora zornig und stürmte aus der Tür.
Sie wollte gerade ihren Scouter aktivieren, als sie die Blutspur an der Wand sah.
"Oh, VERDAMMT!!! WAS IST DA NUR PASSIERT?", schrie sie immernoch genauso würend wie zuvor.
Bardock kam so noch nie von einer Mission zurück.
"Vater?", rief sie, doch sie bekam keine Antwort.
Nun sah sie ihn, wie er am Fuss einer Treppe lag.
"SCHEISSE!!!", sie flog zu ihm.
"Hallo? Hey, was ist passiert?"
Er bemerkte sie nicht.
"Nein, das darf nicht passieren! Ich muss Freezer aufhalten!", sagte er zu sich selbst.
"Ähm... HÄ?", sagte Lotora und machte ein Gesicht, als hätte er gerade eine fremde Sprache gesprochen.
Er raffte sich auf und hatte Lotora immer noch nicht bemerkt.
"Hallo, könntest du dich vielleicht mal zusammenraffen und mir sagen, was passiert ist? Ich versteh nämlich kein Wort!", rief sie ihm hinterher, aber er gab ihr keine Antwort.
Lotora stürmte auf ihn zu und stellte sich ihm in den Weg.
"Lotora, was tust du hier?", fragte er und sah sie mit Entsetzten an.
"Mal abgesehen davon, dass ich hier lebe...das sollte ich dich wohl besser fragen! Was hast du da von Freezer geredet?"
"Wir haben keine Zeit...!"
"O doch, haben wir! Du erklärts mir jetzt sofort was hier los ist!"
Er brach erneut zusammen.
"Hey, nur weil ich einmal dir gegenüber ´ne große Klappe hab, musst du ja nicht gleich vor Entsetzen zusammenklappen!", sagte Lotora, bückte sich zu ihm hinunter und gab ihm einen Schub ihrer Energie.
Er raffte sich erneut auf und fasset Lotora an den Schultern fest.
"Lotora, du musste mir jetzt gut zuhören!"
Lotora nickte zustimmen und sah ihm in die Augen.
"Ich war auf einem Planeten, auf der die heutige Mission statt finden sollte! Freezers Leute haben die anderen getötet! Als ich von der letzten Mission zurück gekehrt bin, hat mir so ´n Irrer, die Möglichkeit gegeben, die Zukunft vorraus zu sehen! Der Planet Vegeta wird zerstörrt werden! Freezer plant einen Angriff! Du wirst fliehen! Du musste unseren Planeten rächen!..."
"Und was ist mit dir?"
"Ich werde unseren Planeten sogut wie möglich verteidigen! Aber für den Fall, dass ich scheitern werde, musst du dich in Sicherheit bringen! Wo ist Kakarott?"
Bardock lies sie los.
"Er wurde kurz bevor du hier aufgetaucht bist, los geschickt, auf einen Planeten Namens...ähm...Dreck, ne Erde, oder so was in der Art!
Im Nordöstlichen Sektor!"
"Gut, du suchst ihn und trainierst ihn!...", Bardock wurde erneut schwächer.
"Gut, jetzt halt die Klappe, du quasselst dich noch zu Tode!", sagte Lotora halb besorgt halb grinsend.
Bardock erwiderte ihr Lachen.
Lotora gab ihm erneut einen Schlag Energie.
"Ich habe verstanden Vater! Du gehst jetzt und verteidigst unseren Planeten! Falls du es nicht schaffst, werde ich dieses Arschloch töten! Oder Kakarott!"
Lotora war nun ihr Kampflächeln ins Gesicht geschnitten.
Bardock erwiderte es.
"Aber zu erst..." Er zog seine Gewichte ab.
"WAS? DU ZIEHST DEINE GEWICHTE AUS? OKAY, DANN MUSS ES WIRKLICH WAS ERNSTERS SEIN!!!"
Lotora war entsetzt.
Bardock hielt sie ihr entgegen.
"WAS? ICH..."
"Ja, du! Ziehe sie nur aus, wenn es unbedinngt sein muss!"
Sie zog die Gewichte an.
Lotora konnte sich im ersten Moment nur mit Mühe bewegen.
"Wie viel...(sie hob mit Mühe ihren rechten Arm)...wiegen diese Dinger?"
"20 Xan, in etwa!"
"Is nich war! Da brauch ich ja Jahre bis zur Erde!!!", rief sie entsetzt.
"Nein, du musst dich auf deine Energie konzentriere! Wenn du die Gewichte im Normalzustand trägst, wirst du dich wundern, wie viel Kraft du in Wirklichkeit besitzt! Ausedem muss die Anstrengung dein Freund und nicht dein Feind weden!"
"Okay, ich verstehe! Gut, ich mach du dich auf den Weg, ich muss vorher noch was erledigen! Wir sehen uns dann in der Hölle!", sagte sie immer noch mit dem Kampflächeln im Gesicht und drehte sich um.
"Gut! Ich werde mein Besstes geben! Mach sie fertig!", sagte Brdock selbstbewusst und Lotora wusste ganz genau, dass er wusste was sie vor hat.
"Perfekt! Genau das wollte ich hören!"
Lotora stürmte los.
Auch Bardock machte sich auf den Weg.
Ihr Ziel war die Halle in der die Sayiajins waren.
Sie riss die Tür auf.
"Na? Und? Jetzt ist Bardock doch vollkommen durchgeknallt!", sagte ein Sayiajinmann.
Lotora sah ihn abstoßend und wütend an.
Dann lachte sie kurz.
Die Sayiajins wussten ganz genau was das zu bedeuten hatte.
"Nein, Lotora, lass es! Das war nur ein...!"
Lotora sprengte den Raum mit einer Energiekugel in die Luft.
"...Witz!", ergänzte Lotora und lachte erneut.
"Ihr habt´s verdient!"
Nun setzte sie eine Technik ein, die sie einst auf dem Handelsplaneten Namens Yadrat gelernt hatte.
Sie nennt sich "Momentane Teleportation".
Mit dieser Technik, kann man sich von einem Planeten zu einer anderen Aura teleportieren.
Sie teleportierte sich zuerst noch ein letztes Mal zu ihrem Vater.
"VATER!", schrie sie.
"WAS IST? WAS MACHST DU NOCH HIER?"
Sie schwebte circa 15 Kilometer in der Luft und Bardock stürmte auf das Raumschiff Freezers zu.
"Ich hab sich pulverisiert! Machs gut! Und schalte deinen Scouter ein! Ich werde aus Kakarott den stärksten Kämpfer machen!"
"Gut! Mach ich! ABER JETZT VERSCHWINDE!!!"
Eine Armee von Kämpfern kam auf sie zu gestürmt.
"Ja! Bin schon weg! Aber das musst du noch sehen!"
Sie schoss noch eine Letzte Energiekugel von umwerfenden Umfang ab.
Auch wenn sie wusste, dass Bardock es besser gekonnt hätte, wollte sie ihn im letzten Moment doch noch stolz machen.
Er war über die Ausmaße dieser Kugel erstaund, schoss jedoch eine der gleichen Größe hinterher.
"Spielverderber!", rief sie noch ein letztes Mal und teleprotierte sich zu einem fernen Planeten.
Nun konnte sie alles über ihren Scouter mithören.
Plötzlich war es still und Lotora wusste, was geschehen war.
Sie machte sich sofort auf die Suche nach ihrem Bruder.
Sie suchte ihn im ganzen Universum.
Inzwischen hatte sie sich auch an die Gewichte gewöhnt.
Auf ihrer Suche lernte sie viele neue Techniken.
Ihre Kraft nahm extrem zu. So wusste sie, dass sie alles schaffen konnte, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte.
Etwas, was für sie von großem nutze war, war das sie sich auch ohne die Verwandlung in einen Wergorilla, den Vollmond ansehen konnte. Auch konnte sie inzwischen bei dieser Verwandlung bei Verstand bleiben. Normalerweise verwandeln sich Sayiajin in riesige Gorilla, wenn sie den Vollmon dansehen, denn er sondert, wenn die Sonne darauf scheinet bei Nachte eine Xenonstrahlung von 70000 ab mit der dann die Gene der Sayiajin durch den Schwanz reagieren. 


109


Inzwischen hatte sie ihre Kräft so verstärkt, dass sie auch ohne sich zu verwandeln diese Kraftstufe erreicht hatte.
Eines Tages geschah etwas sehr seltsames mit ihr.
Sie spürte, wie ihre Kraft extrem anstieg, ihre Haarfarbe änderte sich von braun zu blond. Sie standen durch die extreme Energie die von ihrem Körper ausging, strack in der Luft. Auch ihre Augenfarbe änderte sich. Sie waren jetzt nicht mehr braun sondern blau.
Ein tiefes und dunkles blau.
So wusste sie, dass sie es geschafft hatte.
Sie war der legendäre Supersaiyajin.
Zuerst wusste sich nicht, was sie mit ihrer neu gewonnenen Kraft anstellen sollte.
So versuche sie die Form des Supersaiyajins so oft wie möglich und so lange wie es ging zu halten.
Eines Tages, sie war nun 16 Jahre alt, erreichte sie endlich den Planeten Erde.
Sie nahm keine wirkich starken Auren war und so machte sie sich auf die Suche.
Doch dann in einem Wald, bei Vollmond, nahm sie endlich eine große Kraft war und dort sah sie ihn, einen riesigen Gorilla der sogar die Spitzen der Bäume überragte und in diesem Moment wusste sie sofort, es musste Kakarott sein!
Ein alter Mann, hing ihm auf den Fersen der versuchte auf ihn einzureden, doch der Greis nannte ihn Son-Goku!
Sie ging in seine Richtung, und fragte wo her er ihn kenne.
Er sagte nur, dass sie so schnell wie möglich fliehen soll und schien sich dabei stark zu wundern, dass sie so ruhig blieb, und  erst jetzt erblickte er ihren Schwanz.Das schien ihm sichtlich den Schweiß auf die Stirn zu treiben, doch er sagte nichts.
Sie warf ihm entwürdigende Blick zu,dann dachte sie einen Moment darüber nach, dass er eigentlich nicht wissen konnte, dass sie diese Macht kontrollieren kann, hob vom Boden ab und versuchte die Aufmerksamkeit des Gorillas auf sich zu lenken.
Das gelang ihr auch halbwegs!Als der Mond dann endlich hinter ein Paar Wolken verschwunden war und der Gorilla sich in einen kleinen Jungen zurück verwandelte, wusste sie sofort, es musste ihr tot geglaubter Bruder sein!Der Junge war ohnmächtig.
Der Greis sah sie verwirrt an und schrie :"Du bist doch kein Mensch?Warum kannst du fliegen?Du hast einen Schwanz, so wie mein Enkel Son-Goku und verwandelst dich trotzdem nicht?Wo kommst du her?"
Weil ihr das Geplapper auf die Nerven ging, hob sie ihren linken Arm, zielte  mit den Fingerspitzen auf einen nahe liegenden Baum, und schoss eine Energiekugel ab.Der Mann fiel vor Schreck zurück und
das Geplapper hörte schlagartig auf.
Als sie endlich auch mal zu Wort kam, sagte sie nur:"Wir haben nicht viel Zeit, wir müssen Kakar..., ach, ich meine Son- Dingenskirchen irgendwo hin bringen wo der Mond nicht zu sehen ist, sonst wird er sich wieder verwandeln!".
Der alte Greis tat, wie "vereinbart",ohne dass er Einspruch erheben konnte(er hatte, wie gut zu erkennen, Respekt vor ihr)und führte sie zu einer kleinen Hütte, vom Umfang her zu urteile, etwa so groß, wie der eines Elefanten.
In der Mitte des Raumes war eine orang-glänzende Kugel mit 4 roten Sternen,auf einem kleinen Tisch plaziert!
In einer Ecke, des fast runden Hause, stand ein Bett das für sie erst sehr einenartig vor kam, da sie davon aus ging, dass Kakarott bei dem Greis aufgewachsen ist.
Sie legte den Jungen auf des Bett und begann den alten Mann über den Jungen auszufragen:
"Also, wie hattest du den Jungen genannt, lebt er bei dir?"
"Er ist mein Enkel, und sein Name ist Son-Goku, ich habe ihn eines Tages im Wald gefunden, seit dem lebt er mit in meinem Haus!", antwortete der Greis.
"Ha, ha, ha..."sagte sie in spöttischem Tonfall,"wie willst du dir so sicher sein, dass er dein Enkel ist, wenn du ih...", "na gut,er ist nicht wirklich mein Enkel, aber ich seh ihn als solchen an."
"Okay, alter Mann, wo genau hast du Ka...,Son-Goku gefunden?Nicht zufällig in der Nähe eines großen Kraters, oder so?", sagte sie mit leichtem Unterton in der Stimme.
"Doch, zufällig schon,...aber woher weißt du...","oh,ich glaube er wacht auf", sprach sie schnell dazwischen als der Junge sich bewegte.Sie sah den Jungen kurze Zeit an und sagte leise zu sich selbst:"Kakarott, du siehst genauso aus, wie unser Vater!","Was,"hörte sie in Gedanken verloren jemanden sagen, "junges Mädchen, du musst schon etwas lauter sprechen, ich habe nicht mehr die besten Ohren", "äh, ja, natürlich, ich sagte, ähm, hört er denn wenigstens halbwegs?"
"Nun ja, aber das war nicht immer so", "was soll das heißen, 'das war nicht immer so'?Hat er vielleich früher mal einen starken Schlag auf den Kopf bekommen?", der alte Mann schwieg einen kurzen Moment und dann sagte er:"Oh ja. In der Tat, erst war er Kind welches kaum zu bändigen war, er gehorchte nicht im Geringsten, doch dann, eines Tages, fiel er einen Berg hinunter und schlug mit der Kopf auf einem Stein auf. Ich musste lange Zeit um das Leben des Kleinen bangen, doch nachdem ich sicher war, dass er wieder auf die Beine kommen würde und er kurze Zeit später aus seinem Dauerschlaf aufwachte, war er das liebste Kind, ich könnte mir heute kein gehorsameres Kind mehr vorstellen.", "ach so war das, kein Wunder, dass diese schwächlichen Erdlinge immer noch leben.", sagte sie wieder leise zu sich selbst, aber diesmal so, dass der Alte keine Chance hatte sie zu hören.
"Ach so,...wie heißt du eigentlich?"
"Mein Name ist Son-Gohan",sagte der Greis,"und wie heißt du?"
"Mein Name ist Loy", antwortete sie, denn sie konnte ihm ihren wrklichen Namen nicht verraten, da er ihr es vermutlich sowieso nicht glauben würde.So erzählen sie noch eine ganze Weile, und langsam aber sicher fand sie heraus, dass ihr Bruder, obwohl er nur ein Training der untersten Klasse hatte, trotdem bereit jetzt die typische Sayiajinstärke zeigte.
Plötzlich wachte ihr Bruder, den sie über das ganze Ausfragen nun auch schon Son-Goku nannte, auf und seine ersten Worte waren, an sie gerichtet 'wer bist denn du?'.Zuerst war sie sehr geschockt, dass ihr eingener Bruder sie nicht erkannte, aber dann wurde ihr alles mit einem Schlag klar: Als Son-Goku mit dem Kopf auf den Stein schlug vergaß er nicht nur seine Mission, sondern auch wer er war.
Son-Gohan griff schnell ein, und sagte:"Schau Son-Goku, wir haben Besuch, von einem Mädchen.", "Hä, was ist Mädchen?Kann man das essen?", sie warf Son-Gohan einen Blick zu, den Loy am liebsten hätte in Taten Sprechen wollen, dann sagte Loy zu Son-Goku gerichtet:"Ich bin ein Mädchen, hast du noch nie eins gesehen?","Nein,so was wie dich kenn ich nicht",sagte Son-Goku und stand jetzt von Bett auf und ging aus sie zu."Bleibst du noch lange hier? Wir hatten noch nie Besuch von etwas, das reden konnte und auf zwei Beinen stehen kannte!"
"Son-Goku, dass heist konnte!", verbesserte sie ihn.
"Von mir aus, was jetzt", frage er ungeduldig.
Loy dachte einen Moment darüber nach, dass es nicht so gut ist wenn
sie auf so engen Raum mit jemandem zusammen lebt da sie die lezten Jahre immer nur allein gelebt hatte und schließlich antwortete sie:
"Nein Son-Goku, das geht nun wirklich nicht, aber dein Großvater hat mir gesagt, dass du sehr gerne kämpfst.
Wie wäre es, wenn du mir Morgen mal zeigst, wie stark du bist?Ich bleibe in der Nähe.Wir können ja trainieren.",
"Was, du siehst ziemlich zerbrechlich aus, kannst du denn überhaubt kämpfen?"
Sie musste erst tief durch atmen um antworten zu können, denn wenn sonst jemand etwas derartiges zu ihr gesagt hatte, bekam er noch im selben Momen zu spüren, wie 'zerbrechlich' sie war. So antwortete sie einen Augenblick später mit einem Anflug von Wut in ihrer Stimme:" Keine Angst, du wist noch sehn was ich dauf hab, warts einfach bis Morgen ab, Okay?"
"Na gut, dann tschüss",sagte Son-Goku."Hä, wie TSCHÜSS?" ,"Na du hast doch gesagt du kannst nicht bleiben",erwiederte Son-Goku, und legte den Kopf schräg auf die Seite, was wohl ein Zeichen dafür war, dass er verwirrt war.Damit war er der erste, der sie auf diesem Planeten zum Lachen gebracht hatte.
Sie verabschiedete sich von den zweien und sagte, dass Son-Goku raus kommen sollte sobald er ausgeschlafen sei.
In dieser Nacht suchte sie sich ein Nachtquartier, dicht an der kleinen Hütte und dachte über alles nach, was sie heute geschafft hatte: Sie hatte ihren Bruder gefunden, heraus gefunden was mit ihm geschehen war und vor allem wusste sie jetzt endlich dass er noch am Leben war und warum er damals nicht zurückgekommen war.
So kam sie bereits zum zweiten mal zu dem Entschluss, dass ein Sayiajin nicht unbedinngt töten musste um glücklich zu werden.
Sie entschied sich dazu Son-Goku nicht zu sagen, wer er war und woher er kommt. Dass alles würde nur für Verwirrung sorgen. Somit entschied sie sich auch dafür, Son-Goku in dem Glauben zu lassen, dass      Son-Gohan sein Großvater sei.
So eine Vorfreude, auf den nächsten Morgen, hatte sie bereits seit schon seit... sie wusste schon nicht mehr wie lange gehabt.
Am nächsten Morgen hörte sie, nicht weit von ihr entfernt, eine vertraute Stimme, die sie aus dem Schlaf riss.
Es war Son-Gokus Stimme."Hä...wo ist sie nur.Hallo Mädchen, wo bist du?"So schnell war sie noch nie aufgewacht, sie riss die Augen auf und wollte sich nach ihm umdrehen, und erst als sie auf dem Boden aufschlug, fiel ihr ein, dass sie auf einem Baum geschlafen hatte.
Als sie aus dem Gebüsch, in dem sie gelanget war, aufgerichtet hatte, sah sie in Son-Gokus Augen.
Hier wurde ihr wiedermal klar,wie ähnlich er Bardock doch ist.
"Ach da bist du ja, können wir jetzt kämpfen?Ich suche dich schon 'ne ganze Weile"
"Na klar, warum nicht?", "Oh super,am besten suchen wir erst mal 'nen guten Platz!".So machte sie sich auf den Weg, und Son-Goku zeigte ihr ein Paar Stellen in dem Wald, in dem er aufwuchs.Ein solches Vertrauen hatte sie bis jetzt von noch keinem erlebt.Er redete mit ihr, als würden er sie schon sein ganzes Leben lang kennen, was er ja eigentlich auch tat, aber er konnte sich ja nicht mehr an seine Schwester erinnern.
Als sie an einer Lichtung angekommen waren, wussten beide instinktiv,
dass dies der richtige Platz zum Trainieren war.
Hast du schon mal gegen einen, dir würdigen Gegner, gekämpft?",fragte Loy, jedoch erwartete sie von Anfang an keine Antwort, die mit ja enden würde.
"Äh, ja gegen meinen Großvater, sonst gegen eigentlich noch keinen!"
"Ah, versteh schon, dann weist du also andeutungsweise wie man kämpft?",natürlich wusste sie, dass Son-Goku selbstverständlich mehr konnte als er wusste, und das wollte sie im diesem Kampf aus ihm herauskitzeln.
Sie gingen in Kampfstellung, nun ja zumindest sie.Das was Son-Goku da von sich gab war besten Willens nicht als Kampfstellung zu erkennen, aber sie ließ es so auf sich beruhen.Sie rief 'Jetzt',sprang auf
Son-Goku zu und holte mitten im Sprung zum Schlag aus.Sie kam kurz vor seinem Gesicht zu stehen.Sie fragte ihn mit verwirrtem Blick:"Warum weichst du nicht aus oder springst aus dem Weg?",
"Warum sollte ich? Du hast doch gar nicht zugeschlagen.", antwortete er."Na gut, dann packen wir das ganze eben etwas anders an, na los, fang mich.", und sie sprang in einem Satz ca 5 Meter nach hinten.
"Hä, was, wie jetzt?Ich dachte wir wollen kämpfen?", schrie Son-Goku   ihr mit verdutzter Miene nach, und sie antwortete voller Elan:"Ja, das werden wir auch, aber erst wenn du mich gefangen hast.","okay, aber dann muss ich erst noch mal pullern."Sie sah ihn an und dachte sich ihren Teil dabei:" Dass hat er bestimmt nicht von Vater, dass kann ja noch was geben.",und so schlich erneut ein Grinsen auf ihr Gesicht.
Als die Jagd dann endlich begann versuchte Son-Goku mit aller Kraft und allen Tricks sie zu fangen, doch er war einfach zu langsam, obwohl sie noch nicht einmal geflogen ist(wovon Son-Goku auch garnicht wusste, dass sie das konnte).
"Was hat das denn mit kämpfen zu tun?",fragte Son-Goku und sah sie mit verwirrter Miene an, "mit kämpfen, eine ganze Menge, na ja okay, ich will jetzt auch nich die große Alleswisserin markieren, wie wärs wenn ich mal versuche dich zu fangen?", "Nein, ich krieg dich schon noch!", "Na gut, WENN du mich fängst, aber mach dir da mal nicht zu viele Hoffnungen",sagte sie und warf Son Goku einen Blick zu, der sagte 'du kriegst mich eh nicht'."Okay" Er sprang mit einem Satz auf sie zu, das Siegesgrinsen schon ins Gesicht schrieben, und doch konnte sie noch im letzte Moment ausweichen, allerdings wartete sie mit Absicht noch solange, und so prallte Son-Goku mit voller Wucht gegen einen Baum."Hey, das war nicht fair."meckerte er vor sich hin und rieb sich den Kopf.
"Tja, dann würde ich an deiner Stelle das nächste mal besser erst denken und dann handeln, ach so, achte 'n bischen besser auf deine  Deckung.", erwiderte sie mit einem schelmischen Grinsen, sprang auf den Baum nahm sich eine Nuss und warf sie Son-Goku gegen den Kopf.
So kämpften sie noch bis zur Dämmerung.Da sie mitlerweile fand, dass es genug für heute war, und auch schon des öftern im Ausweichen versuchte es ihm zu sagen, hatte sie letzten Endes die Nase voll, sprang hoch, landete hinter ihrem Bruder fasste ihn am Kragen und hob ihn in die Luft:"Hallo, Erde an Son-Goku ich glaub es schickt jetzt, dein Großvater macht sich bestimmt schon Sorgen, wir sollten so langsam zurück."Son-Goku, sichtlich außer Puste nickte nur und so brachte sie Son-Goku zurück zur Hütte.
Das gleiche ging die nächsten Tage jeden Morgen von neuem los.
So langsam merkte sie eine kleine Veränderung.
Son-Goku wurde sichtlich jeden Tag besser, was ihr einen leichten Hoffnungsschimmer gab.
Eines Tages dann, schaffte Son-Goku es tatsächlich, sie zu berühren:
"Ha, ich hab dir doch gesagt, das ich dich krieg, ja, ich habs doch gewusst, und jetzt können wir endlich kämpfen", der kleine sah sie Hoffnungsvoll an.
"Hey, super, ich wusste doch, dass du´s drauf hast", sie hatte sich zwar innerlich selbst gewundert, aber sie freute sich für ihren Bruder von ganzem Herzen."Von mir aus könnten wir sofort loslegen",doch dan sah sie zum Himmel und bemerkte den bereits aufgegengenen Vollmond,"Äh, oder wenn ichs mir recht überleg,...ähm, lass uns das ganze doch besser auf Morgen verschieben, am besten schlafen wir uns beide erst noch mal richtig aus"."Na gut, wenn du meinst, dann bis Morgen.",er drehte sich um und ging Richtung Hütte.
"Ich glaube ich sollte ihm doch besser folgen",sagte sie leise zu sich selbst und hob vom Boden ab.
Plötzlich hörte sie eine Stimme hinter sich:"Son-Goku, wo bist du?
Schnell es ist schon spät, wir müssen nach drinnen, bevor die Affenmonster kommen"."Großvater, wo bist du?Ich hab sie gefangen, kannst du das glauben?Ich hab sie tatsächlich berührt."
Auf einmal trat das ein, was sie vermeiden wollte, Son-Goku verwandelte sich in einen Riesenaffen.
Zuerst starrte er wie gebannte auf den Vollmond,
dann wurde er immer größe.Er ähnelte immer mehr einem Gorilla.
Dann, nach kurzer Zeit war die Verwandlung abgeschlossen.
Er tobte wie wild und schien nicht zu bändigen sein.
Son-Gohan kam dem Riesenaffen immer näher und schwebte damit zunehmend in Gefahr."Hey alter Mann, du läufst in die falsche Richtung, du musst weg von Son-Goku.",schrie sie und nun wurde sie immer panischer, da Son-Goku geradewegs auf einen Abgund der mit Wasser gefüllt war und da wie jeder weiß, können Affen nicht schwimmen.Entweder würde Son-Goku ertrinken, oder er würde seinen Großvater zu Tode trampeln.
Da die Richtung in die Son-Goku lief, eine Sackgasse war, und
Son-Gohan an dessen einzigem Ende war, blieb ihr keine andere Wahl, sie musste Son-Goku in die Richtung seines Großvaters locken.
"Hey, du stinkender Haufen Elend, hier bin ich, na los komm her, ober hast du Schiss? Hast du Angst dass du mich nicht fängst?"
Bei diesen Worten drehte sich Son-Goku schlagartig um und stampfte auf sie zu."Ja, es klappt", dachte sie sich und flog mit den Armen wedelnd, damit er sie auch ja nicht aus dem Augen verlieren konnte, rückwärts vom Abgrund weg.
Plötzlich hörte sie einen lauten Schrei und da wusste sie, was geschehen war.Son-Goku hatte seinen eigenen Großvater zu Tode getrampelt, aber immer hin war Son-Goku in Sicherheit.
"Na ganz toll, wie soll ich dem kleinen das bitte erklären?", dachte sie sich und kam noch wärend sie Son-Goku vom Abgrund lockte ins Grübeln.
"Scheiße, verdammte Scheiße, ich fass es nicht, verdammt noch mal und zugeschissen, ich-kann-es-nicht-fassen".
Vor lauter Wut und Zorn über sich selbst verwandelte sie sich jetzt ebenfalls, aber nicht in einen Gorilla, sondern in einen Supersaiyajin.Sie flog auf Son-Goku zu, und dann hätte sie Son-Goku fast mit aller Kraft getreten, doch im letzten Moment könnte sie abbremsen und als sie sich wieder sammeln wollte, um wieder zu klarem Verstand zu kommen, hatte der Gorilla sie auch schon mit voller Geschwindigkeit zu Boden geschmettert."Hey, der Schlag war gar nicht mal so übel, du musst aber trotzdem noch eine ganze Menge üben.", rief sie Son-Goku zu, und stieg aus dem dadurch entstandenen Krater auf, ohne auch nur ein winziges Anzeichen einer Verletzung oder ähnlichem.
Als der Mond endlich hinter den Wolken verschwunden war, nahm sie Son-Goku, der sich inzwischen wieder zurückverwandelt hatte und brachte ihn zurück zur Hütte.
Sie ging, nachdem sie Son-Goku in das Bett in dem Raum gelegt hatte, nach Draußen und suchte sich, wie die Male zuvor einen bequemen Baum auf dem sie schlafen konnte, doch sie dachte erst noch eine ganze Weile über das nach, was in den letzten Minuten geschehen war und obwohl sie Son-Gohan kaum kannte, tat ihr doch irgendwo leid, was geschehen war, wobei solches Denken für Sayiajin, egal ob männlich ober weiblich, schon sehr ungewöhlich ist, da sie ja eigentlich den ganzen Tag nicht anderes tun, als zu morden, und normalerweise sogar noch Spaß daran haben.
Am nächsten Morgen wachte sie auf und sie hörte Son-Goku, und die Stimme eines Mädchens:
"Au, das hat wegetan", sagte Son-Goku, nachdem ein lauter Knall zu hören war.
"Was, du lebst noch, du Monster, du bist doch kein Mensch", sagte die hohe Stimme in ängstlich kreischendem Tonfall.
"Warum fährst du in so einem eigenartigen Tier herum?"
"Das ist ein Auto, du scheinst ja nicht besondern helle zu sein, hast du vielleicht so eine Kugel gesehen?Ich suche schon überall danach!"
"Ja natürlich", erwiederte Son-Goku fröhlich.
"Wirklich, dann sag mir wo, ich brauche sie unbedinngt"
"Komm mit, dann zeig ichs dir, was bist du eigentlich?"
"Ich, ich bin eine Frau"(Bei diesem Worten konnte sie nur die Augen verdrehn)
"Oh, na wenn das so ist, hast du Hunger?Mein Großvater hat mir beigebracht, wenn man eine Frau trifft, muss man sie zum Essen einladen."
"Oh, da muss dein Großvater in sehr weiser Mann sein"
"Ja, das ist er, komm mit dann stelle ich ihn dir vor",
sagte Son-Goku
Bei diesen Worte, schrak sie zusammen, er hatte seinen Großvater doch getötet, oder doch nicht?
Sie sprang von dem Baum und lief in die Richtung aus der sie die Stimmen gehört hatte.Neben Son-Goku sah sie ein Mädchen, dass etwa so alt war wie sie.Son-Goku führte sie in die Richtung seines Hauses.
Als sie dort angekommen war gingen sie hinein, und er zeigte dem Mädchen die Kugel mit den 4 Sternen.
"Okay, was willst du dafür haben, ich hab Geld."
Sie hielt ihm einen ganze Bündel mit Erdenwährung vor die Nase.
"Was, nein, du bekommst Großvater nicht."
"Wie, nein, das ist nicht dein Großvater, das ist ein Dragonball."
"Ich weiß,dass das nicht mein Großvater ist, aber die Kugel ist das einzige, was mich an Großvater erinnert."
"Ja, ich verstehe" Sie hob ihr Kleid ein Stück hoch, und streckte
Son-Goku ihr Hinterteil entgegen.
"Oh, ich fass es ja nicht, hallo, das ist ein kleiner Junge,...wie ekelhaft diese Erdlinge doch sind.", dachte sie sich, jedoch ohne einen Mucks von sich zu geben.
"Was soll ich denn damit?",sagte Son-Goku und sah das Mädchen mit verdutztem Blick an.
Man sah förmlich wie die Teenagerin vor Wut kochte.
"Na, was wohl, du darfst ihn anfassen, aber nur kurz, und dann bekomme ich deinen Dragonball."
"Das hast du gut gemacht",dachte sie sich, und grinste nun schadenfroh.
"NEIN, warum sollte ich das wollen?", erwiederte Son-Goku.
"Na gut, dann kommst du eben mit mir mit, ich erfülle mir den Wunsch, wenn wir alle Dragonballs haben, und dann bekommst du den mit den 4 Sternen wieder, Okay?","Son-Goku,lass dich bloß nicht darauf ein, die verarscht dich doch",sagte sie sich leise und hätte am liebsten eingeriffen, was sie jedoch vermeiden wollte, da Son-Goku, ihrer Meinung nach ziemlich gut alleine zurecht kommen kann."Na, gut, das wird bestimmt lustig", bei diesen Worten schlich sich ein hinterlistiges Grinsen auf das Gesicht des Mädchens.
"Na gut, aber die Scheiße musst du selbst auslöffeln, Brüderchen, deine Naivität wird dir später bestimmt noch mal zum Verhängnis!",sagte sie sich leise, und wante sich ab.
"Hey, wie heißt du eigentlich",fragte Son-Goku das Mädchen.
"Mein Name ist Bulma, wie hei...","HA, ha, ha,...das ist aber ein alberner Name!",hörte man Son-Goku aus tiefster Seele lachen.
"Ha, ha...", fügte Bulma taktlos hinzu, "ich mag meinen Namen auch nicht, und wie heißt du?", als Son-Goku sich wieder gefangen hatte, antwortete er :"Mein Name ist Son-Goku", "na und du meinst mein Name ist albern?".So gingen die beiden aus ihrer Sichtweite.
Sie sah ihnen noch einen Moment lang nach, als sie plötzlich, wie aus dem nichts eine riesige Kraft spürte."Hey, wo bist du, ich kann deine Aura spüren, na los, komm raus", rief sie als sie sich davon vergewissert hatte, dass Son-Goku und Bulma sie nicht mehr hören konnte.
Diese Aura, die sie fühlte, konnte auf garkeinen Fall von einem Erdling kommen.Sie schien die eines Sayiajins zu ähneln, aber das konnte nicht sein, es konnte höchstens die von Vegeta, Nappa, ober Radditz sein, aber sie war zu stark."Na los, mach schon, ich weiß das du da bist, komm raus, oder ich komme!
Okay, du hasts nicht anders gewollt."Sie verwandelte sich in den Supersaiyajin und flog in die Richtung,aus der sie die Energie spürte.Diese Energie war gewaltig, aber keineswegs bösartig.
"Halt, ich tu dir nichts", hörte sie die Stimme eines Jungen sagen.
"Beweg deinen Allerwertesten und komm raus, oder ich schieße",sie hob den Arm und ballte einen Teil ihrer Energie zu einer Kugel.
"So, ich hab dich gewarnt, ich zähle bist drei, kämpfe gefälligst, ich hatte mir eigentlich vorgenommen die Gegend hier ganz zu lassen,
eins,
zwei,"
"Ja, ja ich komm ja schon, ich musste erst sichergehn dass du es bist Loy."
"Was, wie, woher weist du wie ich heiße", sie blickte in ein Gesicht, dass ihr irgendwie bekannt vorkam.
"Versuchs garnicht erst, wir kennen uns nicht, noch nicht, am besten erkläre ich dir alles von Anfang an.Das wird sich jetzt warscheinlich ziehmlich dumm anhören, aber ich komme aus der Zukunft."
"Oh ja, das hört sich ziemlich dumm an, selbst wenn du aus der Zukunft kommst, was willst du dann von MIR?"
"Also, lass mich bitte ausreden, ich fang ganz am Anfang an:
Mein Name ist, aber bitte sag nichts zu Bulma, Son-Goku, oder sonst wem, sonst werde ich vielleicht nie geboren!
Ich heiße Trunks, Vegeta ist mein Vater, und Bulma ist meine Mutter", "Was", Loy lachte aus tiefster Seele" dieses zerbrechliche Ding und Vegeta","Danke schön, bleib bitte beim Thema", setzte Trunks ein, und sah sie leich wütend an.
"Äh ja, sorry, aber das glaubst du doch wohl selbst nicht! Moment, dass heißt, dass Vegeta auf die Erde kommt. NEIN oder?", legte Loy ein, denn sie konnte es sie nicht verkneifen.
"Doch, so wird es wohl sein, aber mach dir jetzt mal keine Gedanken, die Tatsache ist, wir, Son-Goku, sein Sohn, ich, die Erde, wir brauchen deine Hilfe, du musst mit mir in die Zukunft kommen.
Stell dir diese Gegend vor, aber völlig zerstört, überhäuft mit Trümmern.", "Äh jo, das kommt jetzt so n´bisschen plötzlich, ich meine man wird ja nun nicht jeden Tag von einem Jungen, den man noch nie zuvor gesehen hat, gefragt ob man mit ihm in die Zukunft kommt und das dessen Vater der König des eigenen Volkes ist, jünger als man selbst und dessen Sohn eine Mutter hat die ebenfalls jünger als man selbst ist, und dann zusätztlich auch noch dessen gemeinsames Kind Schätzungweise genauso alt wie man selbst ist.
Das würde dir doch auch so ein kleines Bisschen unglaubwürdig vorkommen, oder?
Obwohl, anderer Seits kennst du den Namen von Vegeta und das ist ja nun auch kein üblicher Name!
Okay, nur mal angenommen ich glaube dir, was würdest du jetzt tun?",sagte Loy, und ließ ihn nicht eine Sekunde aus den Augen.
"Also, als erstes mal würde ich feststellen, dass du ziemlich viel und schnell reden kannst, und dann würde ich dir vermutlich die Zeitmaschine zeigen, mit der ich her gekommen bin.",
"Danke schön, dann sind wir ja jetzt quitt. Das war dann dem nach zu urteilen, die Folge der Aussage bezüglich deiner Mutter...
Also, na dann zeig mal deine Zeitmaschine".
Der Junge Namens Trunks griff in die Hosentasche und warf eine kleine Kapsel in die Luft.Plötzlich gab es einen lauten Knall, und eine Kapsel, etwa von der Größe einer Transportkapsel der Sayiajin, stand vor ihnen.Sie viel vor Schreck zurückt.Trunks reichte ihr die Hand um ihr auf die Beine zu helfen.Sie griff seine Hand und stand auf."Wow, ganz schön beeindruckend, wie funktioniert sie?",
"Tja, wenn ich das wüsste, sie ist, wie soll ich ... sagen, sie ist kaputt, ich hab gehoft, du könntest mir helfen.",sagte Trunks und sag sie hoffnungsvoll an.
"Wouh, wouh, wouh, jetzt aber mal langsam, du willst, dass ich dieses Monstrom von Maschiene repariere!!!", sagte Loy mit entsetzter Miene.
"Na ja, wenn dus so sagen willst, aber du bist doch ein Saiyagirl, du müsstest das doch eigentlich können?", sagte Trunks immernoch mit dem gleichen hoffnungsvollen Blick.
"Okay, weist du was, ich versuchs aber ich kann nichts versprechen, und weißt du was noch? ICH HASSE SEXISMUS!!!",
was Loy nur sagte, weil alle, die wussten, dass sie ein Saiyagirl ist, davon ausgingen, dass sie sich mit Maschinen auskennt.
Schon ging sie zur Zeitmaschine, und fing an daran herum zu basteln.
"Hey, was genau ist jetzt in der Zukunf los, und warum ist alles zurstört, ich will alle Einzelheiten erfahren." ,sagte sie über die Schulter hinweg zu Trunks.
"In der Zukunft war dein Bruder Son-Goku ein großer Kämpfer, also, ich meine, wird gewesen sein, doch er ist an einer schweren Herzkrankheit gestorben aber mittler Weile hat man ein Mittel dagegen gefunden.",
"Oh, stop, das muss aber 'ne ziemlich stark Krankheit sein, wenn sie sogar die Abwehrkräfte eines Saiyajins bezwingen kann!
Normalerweise werden wir nicht krank!", sagte Loy so als wäre es ihr vollkommen gleichgültig.
"Was, mehr sagst du nicht dazu, dein Bruder ist tot, ach wird tot sein!", sagte Trunks völlig entsetzt.
"Na und, was soll ich mich groß darüber aufregen, oder dachtest du etwa, ich würde jetzt in Tränen ausbrechen? Nein. So bin ich nicht, ich kann doch eh nichts mehr dran ändern, als erstes muss ich jetzt mal diese doofe Maschine reparieren!
Und aufregen kann ich mich immernoch!", sagte Loy, noch völlig auf ihre Arbeit fixiert.
"Ja, du bist es wirklich", sagte Trunks selbstsicher.
"Hey, ich seh grad, das ist nur 'ne ein Manns Maschine, wie bitte soll ich mitkommen?", fragte sie ohne sie von der Maschine abzuwenden.
"Na, du schaffst es doch dich in einen Supersaiyajin zu verwandeln, oder?",
"Ja, natürlich, Moment wie meinst du das, in EINEN Supersaiyajin?", als sie sich zu ihm umdrehte, hatte er auch schon die Form des eigentlich einzigartigen Supersaiyasins angenommen!,
"Na aber hallo, das erklärt auch deine ungewöhlich starke Aura!!!", sie war im ersten Moment stark verwirrt, aber dann völlig beeindruck.
Loy he noch nie einen solchen Saiyajin gesehen, einen der solch eine
Kraft besaß.
"Sind in der Zukunft alle so stark wie du?", fragte sie, und sah ihn sich genau an.
"Nein, ich bin der einzige Kämpfer in meiner Zeit!", sagte Trunks und sah nun zu Boden.
"Oh, sorry, ich wollte nichts falsches sagen, ich glaube, wenn die so stark waren wie du, dann haben wir, hast du, keine Chance.
Wir sollten trainieren, und zwar schnellsten, achso, die Zeitmaschiene ist fertig!"
"Ja, ich weiß, aber wo? Außerdem wie? Äh wie, du bist fertig?Ich häng da jetzt schon seit ner´Ewigkeit dran!",sagte Trunks völlig erstaunt.
"Tja mein Lieber, darum sollte man vielleicht erstmal nach der einfachsten Lösung suchen!
Die Benzinleitung war undicht", "Äh wie, is nicht dein Ernst?", "Anscheinend schon, hm?Okay, wie, wie trainieren?
Bessere Frage: wie nicht? Diese schwächlichen Bewohner können unsere Aura nicht spüren, wenn du das meinst?Hey, nur zur Info, dieser Planet ist zwar nicht unbedingt der größte, aber Platz zum trainieren findet sich hier bestimmt!", erwiederte sie und lächelte ihm zu.
Sie hob vom Boden ab, und forderte ihn mit einer Handbewegung auf, ihr zu folgen.Nach etwa einer Minute hatte er sie eingeholt, sie waren in zwischen schon fast 10km geflogen."So, da vorne ist eine Wüste, da fällts nicht auf, wenn wir die Gegend zurstören!", sagte sie über die Schulter hinweg zu Trunks, der sichtlich Probleme hatte, mit ihr mit zu halten!"Okay", erwiederte er.
"So, brauchst du erst noch ne´ Pause oder wollen wir direkt anfangen", fragte sie Trunks mit leichtem Unterton in der Stimme, nachdem sie gelandet waren.
"Nein, wegen mir müssten wir keine Pause machen",
"Na gut, dann wollen wir doch mal sehen, womit du am meisten Schwierigkeiten hast", sagte sie und stürmte auf ihn zu.
Sie versetzte ihm mit abgeschwächter Kraft, einen Schlag in die Magengrube.Trunks schnappte sichtlich nach Luft, und sank auf die Knie."Wow, ganz schöner Schlag", quälte er aus sich herraus."Oh sorry, ich dachte, wenn Vegeta dein Vater ist, müsste er dir auch ein bischen was über Verteidigung bei gebraucht gaben.", sie sah ihn mit unschuldiger Miene an, und half ihm hoch."Also eigentlich ja nicht, ich hab mir immer nur abgeguckt, wie er trainierte.", sagte er und war immernoch leicht auser Atem."Oh, äh jo, ups...hey, lebt Vegeta eigentlich noch? Ich hab ihn schon ne´Ewigkeit nicht mehr gesehen!", "Ja, aber damit das noch ne´Weile so bleibt...","Ja, ja, braucht ihr mich, um euch zu helfen, ich überleg mir ja ob ich mit komme, ich hab zwar keine Ahnung, aber du hast ja gesagt, du wüsstest wie...
was ist eigentlich mit mir?","Wie, mit dir?", fragte Trunks mit leicht entsetzter Miene."Ja, äh hallo, mit mir, also meinem Zukunfts´Ich?",sagte sie."Ach so, du bist mit mir in der Zukunft", sagte Trunks, der in zwischen wieder Atmen konnte.
"Na gut, wollen wir weiter machen, oder wie siehst aus", "Na, klar", sagte Trunks, und dieses mal stürmte der auf sie zu, aber noch bevor er sie berührt hatte, hatte sie seinen Arm gefasst, und ihm ihn auf den Rücken gedreht."Okay, dafür musst du noch ganz schön üben", sagte Loy, und stieß ihn nach vorn.
So kämpften sie noch eine ganze Zeit lang weiter, nun hatte sich Trunks in einen Supersaiyajin verwandelt.
"Oh nein, der Vollmond, wir müssen weg hier", sagte Trunks entsetzt als er dadurch, da er zum zichsten mal auf den Boben geworfen wurde, dazu gezuwungen war, sich den Vollmond anzusehen",
"Hä, warum?", und hier sah Loy zum ersten mal, dass Trunks obwohler er mit ziemlicher Sicherheit ien Sayiajin war, keinen Sayajinscwanz hatte.
"WAS...DU HAST JA GAR KEINEN, ABER DANN KANNST DU DOCH GARKEIN, ABER WIE...ÄH???"
"Darauf gehe ich jetzt nicht ein! Aber nein, ich hab keinen Sayiajinschwanz, aber du!".
"Ach so, ich dachte du wüsstest, dass ich diese Riesenaffengeschichte kontrollieren kann! Wenn du schon meinen Namen kennst!",erwiderte sie.
"Achso, na wenn das so ist, aber ich finde wir sollte für heute wirklich Schluss machen! Ich kann echt nicht mehr!",sagte er erschöpft.
"Na gut, und wo schläfst du?", fragte sie.
"Äh, na hier drin", er hielt schon wieder eine diesen kleinen Kapseln in der Hand."Wie, in dem Ding, das is aber so n´bischen klein für dich, oder kommt da gleich n´ganzes Haus raus?", fragte sie und grinste ihn ungläubig an, doch sie war aber trotzdem auf alles gefasst.
"Du wirst staunen, aber ja.So siehts wohl aus!", sie wich dieses Mal direkt ein Paar Meter zurück, bevor er die Kapsel warf.
Wie aus dem nichts erschien ein rundes Haus,"Okay Mister Namekiner, und wie willst du das Ding wieder in das kleine Stück Metal da rein kriegen?" Namekianer sagte sie deshal, weil sie diese Taschenspielertricks noch von ihrem damaligen Besuch auf Namek kannte.
"Das wüsstest du wohl gern?", sagte er ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren."Na gut, wo ich schlafe, steht ja jetzt fest, und wo schläfst du? Ach hier, oder wo hast du bis jetzt immer geschlafen?",'Oh je', dachte sie sich nur, und antwortete dann:"Nee, lass mal lieber, ich schlaf doch lieber im Wald!",noch bevor Trunks ein weiteres Wort verlieren konnte hatte sie sich vom Boden abgeschoßen, und war cirka 100m über dem Boden.
"Gute Nacht", rief sie ihm zu, und machte sich mit Höchstgeschwindigkeit davon.
Sie hatte die gleiche Strecke die sie zuvor in etwa 1 Minute zürück gelegt hatten in höchsten 10 Sekunden zürückgelegt, aber auch nur, da sie das erste Mal auf Trunks warten.
Das ist der Vorteil an der Geschindigkeit der Teleportetion!
'Der Typ ist gar nicht mal so übel', dachte sie sich, kurz nach dem sie den nächstbesten Schlafbaum ins Visier genommen hatte.
'Ich glaub heute Nacht schlaf ich mal in der Supersaiyajinform, und auch gleich mal gucken, ob ich beim schlafen fliegen kann.'
Am nöchsten Morgen wachte sie durch ein ihr bekannte Aura auf.
Die Sonne ging gerade auf. Es war Trunks Aura.
Sie flog in die Richtung, aus der sie seine Aura spürte. Als sie ihn gefunden hatte, sah sie ihm zuerst eine Weile zu, als sie bemerkt hatte, dass er trainierte, und rief dann:
"Hey, schon so früh am Morgen trainieren, und dann noch nicht mal bemerken, dass dich jemand beobachtet.", "Hä, oh, guten Morgen", sagte er, beendete sein Training, und flog auf sie zu.
"Na, gut geschlafen? Hast du Hunger?", frage sie und Trunks erwiderte:"Äh, könnte man so sagen, ich hatte schon ne ganze Weile nichts mehr zwischen den Zähnen.", "Okay, dann komm mit, ganz in der Nähe gibt es nen´Fluss, glaub mir, so große Fische hat du noch nie gesehn",das meinte sie so wie sie es sagte, den diese Fische waren etwa drei-mal so groß wie sie selbst.Das erste mal, als sie diese riesigen Fische gesehen hatte, konnte sie ihren Augen nicht trauen, doch in ziwschen hatte sie sich daran gewöhnt.
Als sie an dem Fluss angekommen waren, legte sie ihren Scouter, das Gerät, mit dem sie die Kämpfstärke ihres Gegners ermitteln und wahrnehmen konnte ab, und zog die Schuhe ab, die, wie Trunks sichtlich verblüffte, Gewichte waren."Wow, wie viel wiegen diese Dinger?", sagte er, als er versuchte sie hoch zu heben.
"Äh, ca 20 Xan, also ähm, ungegähr 175, wie heist das bei euch, ähm...","Kilo", half ihr Trunks auf die Spünge, und sah sie verblüfft an."Ja genau, danke schön"."Was, das kann doch nicht war sein, und diese Dinger hast du die ganze Zeit über angehabt?","Ja, nätürlich, oder hast du etwa keine Gewichte an?", "Äh doch, aber keine, die so schwer sind, das ist doch nicht normal, wiegen deine Armgewichte etwa auch so viel?", fragte er mit entsetzter Miene."Ja, nätürlich, aber red du mir mal nicht von 'ist doch nicht normal', immerhin sind wie beide SuperSayiajin, oder?", und lächelte ihm zu."Okay ich fang dann jetzt mal was zu essen!", sie nahm ANlauf, und sprang mit einem sauberen Köpper, samt Kleidung, ins Wasser.Als sie wieder an die Oberfläche kam, hatte sie einen Fisch von einer guten 5 Meters Länger gefange.
"Hey, die Dinger sind ja wirklich riesig", sagte Trunks und sah sie verblüfft an, als sie den Fisch die Klippe, von der sie gesprungen war, hochgezogen hatte.
"Ich weiß, hab ich doch gesagt, achso ich hatte ja jetzt genug Zeit zum Überlegen, und bin zu dem Entschluss gekommen...oh man...dass ich mit in die Zunkunft komme, und euch helfe."Kaum hatte sie ausgeredet, fing Trunks auch schon lauthals an zu jubeln, und fiel ich um den Hals."Hey, willst du mich erwürgen, hätte ich diese Dankbarkeit erwartet, hätte ich mit Sicherheit 'Nein' gesagt."sagte sie, aber das meinte sie natürlich nicht im Ernst und das konnte man auch gut an ihrem Tonfall hören."Okay, jetzt sagst du mir aber auch bitte, wie ich mir kommen soll.", sagte sie, als Trunks sie dann endlich wieder los gelassen hatte."Danke, wir brauchen deine Hilfe wirklich dringend.Na ja, also, wo soll ich anfangen, du kannst Zeitreisen!", sie fing lauthals an zu lachen.Als sie sich wieder gefangen hatte, fragte sie nochmal:"Okay, aber jetzt mal im Ernst, wie wollen wir das anstellen", und sah dann in Trunks ernstes Gesicht."Nein, is nich war, du verarschst mich doch, oder?...Bitte...!!!", sagte sie, und sah ihn mit hoffnungsvoller Miene an."Nein, ich fürchte nicht, ich meinte es so wie ich es sagte", sagte er."Na gut, und warum kann ich das?", "Na ganz einfach weil es so ist", erwiederte er."Hey, stooop, scheiß Erklärung, nich hilfreich, gar nich hilfreich.", sagte sie, und sah ihn jetzt schon fast zornig an."Okay, nicht aufregen, ich fang mal ganz von vorn an.Die Kraft die du besitzt ist nicht normal, noch nicht einmal für einen Sayiajin.Also, bei einer Zeitreise macht man einen Sprung zwischen den Dimensionen und man landet in einer anderen Welt, wenn man so will.Das ist quasie, wie die Momentane Teleportation, nur dass man nicht vom einen Ort zum anderen reist, sondern von einem Ort zum anderen, aber durch eine Zeitspanne zur nächsten.",
"Ähm Moment...Bahnhof...Bahnhof...Dimensionen...Bahnhof...,
...Zeitspanne...ah, JETZT hab ichs kapiert!", legte sie dazwischen, bevor er weiter reden konnte, denn sie hatte für einen Moment einen totalblackout.
"Okay...äh, wo war ich...ach ja, genau, wenn du dieses Prinzip kapiert hast, dürfte der Rest ein Klacks sein.
Ach so, und das kannst nur du, weil nur dein Körper an diese Anstrenngungen gewöhnt ist.", "Okay, das wär jetzt meine nächste Frage gewesen, aber was passiert, wenn ich das nicht schaffe?Stecke ich dann zwischen den Dimensionen fest, oder wie soll ich das verstehen?", fragte sie, und war ihn einen scharften Blick zu.
"Äh, hä hä, ich fürchte schon aber...", "Oh, na das nen´ich doch mal Nervenkitzel pur!!!", sagte sie, und ihr stand die Vorfreude schon ins Gesicht geschrieben.
"Na gut, also dann, und Angst hast du keine?", frate sie Trunks, und sah sie an, als wäre sie völlig durchgeknallt."Hey, gut nich so doof, was kann ich denn dafür, ich freu mich halt drauf.Na gut, wie auch immer, können wir jetzt essen? Der Fisch fäng schon an zu stinken!", sagte sie.Sie hatten in kürzeser Zeit ein Feuer angezünget, den Fisch gegrillt, und gegessen, denn Sayiajin können, wie jeder weis, essen bis zum umfallen, und bei ihr war das nicht anders, aber sie schlang nicht so, wie Sayiajin es eigentlich taten.
"Hey, sag mal, wie bekommst du eigentlich diese riesige Maschine und das Haus in diese kleine Blechkapsel?", fragte sie, und tat so, als würde sie es kaum interessieren, da es für ihn ganz normal schien.
"Na, ganz einfach, das sind 'Hoi-Poi-Kapseln, eine Erfindung von meinen Opa, dem Gründer der Capsule-Corporation.", "Ach so, warum bin ich nicht gleich drauf gekommen, Hoi-Poi-Kapseln, kann man alles in so ein Ding rein bekommen?Fragte sie neugierig.", "Äh, ja natürlich, alles außer Lebewesen oder so was.", "Echt, dass is ja super, denn wenn bei euch alles zerstört ist, dann habt ihr doch mit Sicherheit auch wenig Nahrung, oder?Dann könnte man so ein leeres Hio-Poi Ding mit was zu Essen füllen, oder?", sagte sie voller Elan, und war schon wieder Absprungbereit um den nächsten Fisch zu fangen!
"Ja, das ist gar keine so üble Idee, daran hab ich auch schon gedacht", sagte Trunks, und holte eine kleine Kiste mit
ca. 10 Hoi-Poi-Kapseln."Na, dann hilf mir, in diesem Fluss gibt es genug Fisch für tausende von Menschen, leg deine Gewichte ab, beim Fischfangen kann man nichts falsch machen, und du wirst die Dinger ja wohl kaum übersehen, oder? Na los, mach schon, oder wie lange willst du noch warten, soll der Fluss ausgetroknet sein, bis du fertig bist?", sagte sie und machte wie zuvor, einen Köpper ins Wasser.
Sie sah nach oben zu Trunks hinauf:"Hey, na los, komms schon", rief sie, und bemerkte dann, dass er garnicht mehr dort oben war.
'Nanu, wo is´er denn nu hin?', sagte sie leise zu sich selbst, und flog nach oben, um nach zu sehen, wo Trunks ist.
"Hey, na wo bleibst du denn?", hörte sie ihn plötzlich von unten aus dem Wasser herraus rufen."Oh man, na du bist mir auch einer, jetzt weis ich wenigstens, dass du flink bist!", rief sie ihm zu, und flog mi aller Geschiwingigkeit Richtung Wasser."Okay, wie wärs, was glaubst du, wer von uns am meisten Fische fängt?", sagte sie und wartete seine Antwort ab "Okay, wenn du glaubst, dass du mich übertrumpfen kannst?", "na aber logisch!!!". So fingen sie an, sie fischten etwa um die 100 Fische. Trunks schaffte es tatsächlich, alle unter zu bringen."Wow, diese Kapseln sind je der Wahnsinn, wie viel man da rein bekommt", staunte sie, und begutachtete eine der mit Fisch gefüllten Kapseln.
"Also, du hast doch gesagt, du würdest mit in die Zukunft kommen, und uns helfen?Dann würde ich mal sagen, sage ich dir, wie du das anstellen kannst",sagte Trunks und fing an 'mit Händen und Füssen' zu erklären.
"Also, du meinst, ich soll einfach deine Aura verfolgen, so schnell fliegen, wie ich kann, äh in Sugersayiajin-Form, und dann die Zeitmaschine verfolgen?Wenn ich dass geschafft hab, soll dass immer funktioniern, oder wie?", sagte sie und sie hatte das Gefühl, dass ihr gleich der Kopf platzen würde."Ja, ganz genau, zumindest, na ja hat dein anderes ich das so gemacht",sagte Trunks und nun schien er unsicher zu werden."Ach, keine Panik, dass klappt schon irgentwie, wenn ich das vorher so gemacht hab, dann schaff ichs diemal auch!", sagte sie voller Zuversicht und Selbstlsicherheit.
"Aber dafür musst du mir alles über die Vergangenheit in der Zukunft erzählen!", sagte sie und grinste ihn an.
"Na logisch, kein Problem", sagte er und schien von ihrer Selbstsicherheit stark beeindruckt zu sein!
"Also, dann würde ich mal sagen, trainiere ich jetzt mal meine Schnelligkeit, weil so wies schein muss ich ja mal mindestens schneller als Lichtgeschrindigkeit fliegen!"
So trainierte sie eine ganze Zeit lang und wurde schneller und schneller.So machte sie einen kleinen Test.
Sie vergleiche die Uhrzeit ihrer Uhr, mit der vom Trunks und flog so schnell wie sie konnte, denn wenn iher Uhr später vor gehen würde, müsste die einen Zietsprung gemacht haben.
Als sie nach fast eier Stunde wieder bei Trunks an kam, ging ihre Uhr wirklich fast 20 Minuten vor.
Sie hatte es geschafft.Sie atte die Zeit mit hilfe ihrer Geschwindigkeit ausgetrickst!!!
"WOW, dass ist ja super, jetzt steht unserer Zeitreise nicht mehr im Weg", sagte Trunks und es schien, als wäre er noch nie zuvor so glücklich gewesen.
"Oh man, ich-bin kaputt, puh", sagte sie und sank zu Boden.
"Ich hab zu-wenig-Aus-dauer", sagte sie immernoch sichtlich völlig fertig.
"Ja vermutlich, aber ich könnte das überhaupt nicht", sagte Trunks und versuchte sie aufzuheitern.
"Wow, sowas aus dem Mund des Sohnes von Vegeta, dem Angeber Nummer eins, zu hören, respekt.", sagte sie und hatte sich mittlerweile wieder erholt!"Ja, ich komme eigentlich kaum nach Vater, nur was die Stärke an geht, glaube ich!", sagte Trunks ohne Hemmungen."Na ja, wer will schon...ach is ja auch egal!Ich würde sagen, dass wir uns direkt Morgen auf den Weg machen.Wenn die Lage bei euch wirklich so kritisch ist, wie du sagst, dann sollten wir zusehen, dass wir in die Zukunft kommen.
Hat Son-Goku eigentlich auch Kinder?", "Äh, ja natürlich, einen Sohn, sein Name ist Son-Gohan, er ist ein Paar Jahre älter als ich, aber warum willst du das wissen?", bei dieser Frage musste sie wirklich überlegen, ob sie ihm sagen sollte, dass Son-Goku ihr Bruder ist.
"Äh, ähm nun ja...", "WILLST DU WAS VON IHM?", fragte Trunks ohne zu zögern, obwohl sie diese Tonart eigenlich garnicht von ihm gewohnt war.
"NEIN,SPINNST DU?SON-GOKU IST MEIN BRUDER!!!",kam wie aus der Pistole geschossen."ER IST WAS?", fraget er voller Verwunderung.
"Hä, hä...uuuups!!!".
"Okay, damit hätten wir das ja schon mal geklärt, aber warum hast du nie was davon gesagt?", sagte er und sah sie scharf an.
"Tja, diese Erdlingsschwächlinge müssen doch nicht alles wissen, oder?
Son-Goku soll so aufwachsen, wie es das Schicksal will.Ich bin froh darüber, dass er hier ein Schicksal ohne Diktatur haben kann und nicht ständig kämpfen muss.Hätte das auch nur ein Erdling rausposaunt, hätten dein Vater, Nappa und Radditz bestimmt Wind davon gekriegt, und ihn gezwungen zu kämpfen.Unser Vater hat sein Leben dafür gegeben, dass er ein normales Leben fürhen kann, er hätte nicht gewollt, dass seine Kraft von Vegeta, Nappa, Radditz von mir oder sonst wem unterdrückt wird!!!So, und jetzt hör auf, deine Nase in Angelegenheiten zu stecken, die dich einen Scheißdreck angehen, kapiert!!!", sie war schon seit einer Ewigkeit nicht mehr so aus der Haut gefahren, und das lag vermutlich daran dass sie schon eine ganze Weile lang nicht mehr gegen einen ihr würdigen Gegner gekämpft hatte, und ihre gestaute Wut raus lassen konnte."Ist ja gut, ich hab ja nur gefragt", sagte Trunks und schien nun ziehmlich eingeschnappt zu sein!
"Ach, sorry, ich hab überreagiert, ich hab nur schon seit ner Ewigkeit nicht mehr gekämpft und bin 'etwas' genervt.", "Jo, könnte man so sagten, na solange du die Wut so rauslässt, und nicht...", doch er hatte noch nicht ganz ausgeredet, schon hatte sie einen Schlag, gegen einen Felsen gerichret, der noch die nächsten Berge durchbohrt hatte.
"Ah, jetzt gehts mir schon viiiel besser", sagte sie und strecke sich.
"Was, wie hast du das gemacht", fragte Trunks, und er konnte es sich nicht verkneifen, sie ununterbroche anzustarren!
"Hä, wie jetzt, achso, wenn du erst mal weist wie du deine Kraft konzentrieren musst, dann ist es eigentlich ganz leicht!
"Äh, achso ja, natürlich, wie konnte ichs nur vergessen", sagte er im Sarkasmus.
"Ah, bevor ichs vergesse, du kannst die sachen in der Zukunft unmöglich anlassen", sagte er und konnte nun auch wieder in andere Richtungen gucken.
"Was, was ist denn damit?", fragte sie, und begutachtete ihr Sayiajinkleidung. Sie hatte diese Sachen schon immer angehabt, zumindest diese Art von Kleidung!Auf Vegeta war es so üblich, Kampfkleiduung zu tragen, auch wenn die, die sie an hatte, für Sayiajinjungs gedacht war.Immer hin war sie die einzige weiblich Kämpferin unter Sayiajin, die je existierte!
"Ähm, nun ja, meine Mutter meinte, dass das vermutlich zuviel auffallen würde, denn die Cyborgs würden dich so vermutlich als erstes angreifen!Hier, sie hat mir was von ihren Sachen mit gegeben.", er reichte ihr eine weitere Hoi-Poi-Kapsel.
Als sie die Kapsel geöffnet hatte, und sie umgezogen hatte, war sie ziehmlich schockiert.
"Hilfe, was ist das den für ein Fummel?Dieses Zeug bietet weder Schutz, noch ist´s besonders bequem.Da ist ja meine Unterwäsche  fast no länger.", sie trug jetzt eine Hose, die gerage mal ihren Hintern überdeckte.Das T-shirt bedeckte auch grade so ihren Bauch.
"Mit so nem´Ausschnitte kann ich mich ja gar nicht bücken, sonst kann man mir ja bis auf den Bauchnabel gucken! Na ja, aber wenn sie meint. Aber meine Gewichte zieh ich nicht aus!", sagte sie und sah ihn scharf an, als ob sie sagen wöllte, 'Hey, deine Mutter kann sich auf was gefasst machen!'.
"Hä, hä, na gut...ich glaube, wir sollten jetzt lieber noch ne Runde schlafen, und uns dann Morgen früh auf den Weg machen!", sagte er, und wich bei ihrem zuvorigen Blick ein ganzes Stück von ihr weg.
"Nein, lass mal, ich hab in der letzten Zeit so viel geschlafen.Normaerweise schlaf ich alle 4-5 Tage mal als Ausnahme!
Achso, ich möchte mich für meinen Wutausbruch von eben...äh Trunks, alles okay","Äh was, äh ja, wenn Son-Goku dein Bruder ist, dann ist auch Radditz dein Bruder, oder?",sagte er völlig in Gedanken verloren.
 
   
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